Stella‘s Morgenstern (Stella Morgenstern, Andreas Hecht, prof*merose) Copyright Hocky Neubert


Seit zehn Jahren zelebrieren sie ihre Beautiful Songs - eine besondere Mischung aus Folk, Chansons und Kabarett. Stella’s Morgenstern mischt eigene Kompositionen mit traditionellen jiddischen und hebräischen Balladen und zaubert so eine ganz individuelle Mischung aus altem und neuem jüdischen Folk, der in keine Schublade passen will. 

Feinsinnig interpretiert die Beautiful Songs die charismatische Sängerin Stella Morgenstern mit ihrer einzigartigen tiefen Stimme. Stella weiß sie narrativ einzusetzen und fasziniert mit ihrer Ausdrucksstärke. Dazu kommt ihre persönliche und unverwechselbare Art, mit dem Publikum zu kommunizieren. 

Stella spielt Instrumente wie Autoharp oder Ukulele und wird kongenial begleitet von dem Ausnahme-Gitarristen Andreas Hecht. Er zeichnet sich aus durch seine enorme Virtuosität und Vielsaitigkeit und schafft so die besondere musikalische Atmosphäre für die Beautiful Songs. 

Die meisten Lieder sind Kompositionen des Tel Aviver Künstlers prof*merose. In poetischen Texten, voller Humor, Witz und Ironie, kann sich jeder mit diesen Songs identifizieren. Neben Ästhetik und Schönheit betont Stella’s Morgenstern das Verbindende — gerade in einer auseinander fallenden Gesellschaft. Stella’s Morgenstern entwickelt eine musikalische Kraft und Intensität, der man sich nicht entziehen kann. Beautiful Songs - das sind wunderschöne Lieder, die unter die Haut gehen, berühren und anregen zum Träumen und zum Tanzen. 

Diese Künstler muss man live erleben!“ Badische Zeitung/Dagmar Barber 

Eine musikalisch abwechslungsreiche und emotional mitreißende Reise in den Kosmos jüdischer Musik, deren Leidenschaft, Witz und Tiefe auf den verschiedensten kulturellen, geografischen und sprachlichen Fundamenten gründet. Mal witzig, mal bissig, mal verklärend, mal real. Doch immer menschlich und getragen von einem tiefen, aber niemals larmoyanten oder indoktrinierenden Glauben an jüdische Religion und Kultur.“ NOZ 

Ob traurige Ballade oder heiterer Folk, ob schneller Walzer oder „brutaler Tango“, das Programm, das eine Brücke zwischen der traditionellen Musik 

Amerikas, des Nahen Ostens und Europas schlägt, gerät sehr abwechslungsreich und animiert, die eingängigen Refrains mitzusingen.“ Kieler Nachrichten 

Stella Morgenstern (Gesang, Autoharp, Ukulele) hat sich auf Weltmusik und Chansons spezialisiert. Markenzeichen ist ihre tiefe Altstimme, die sie narrativ einsetzt. Sie singt auch Folk, Blues, Swing und Folk. Sie ist außerdem Moderatorin und Sprecherin für TV- und Radio- Produktionen. Mit dem Orchester „Musica Assoluta“ unter Leitung von Thorsten Encke präsentierte sie als Rezitatorin dessen Komposition Cantus in memoriam Dietrich Bonhoeffer. 2021 erschien mit ihr als Sprecherin das Hörbuch „Brief nach Breslau“ von Maya Lasker-Wallfisch. 

Andreas Hecht (Gesang, Gitarre, Lautengitarre) studierte klassische Gitarre in Hamburg und spezialisierte sich zunächst auf Flamenco und spanisch-orientalische Genres. Später widmete er sich der Musik Lateinamerikas und tourte mit der chilenischen Sängerin Patricia Salas. Genauso versiert ist Andreas Hecht in Genres wie Folk, Blues, Klezmer, Tango, Latin und Country. Verbunden mit seiner klassischen Spieltechnik, ist das sein Markenzeichen. 

prof*merose ist ein leidenschaftlicher israelischer Liedermacher, Zeichner und Maler, der in Hamburg und Tel Aviv lebt. 


Judith Tellado Duo

Ein Konzert voll lateinamerikanischem Flair und raffinierten Kompositionen
einer besondereren Songwriterin: die puertorikanische Sängerin Judith Tella-
do stellt gemeinsam mit ihrem Duopartner und Ehemann Georg Sheljasov
Songs vor, in denen beherzt swingender Jazz sich mit Latin-Sounds von
Bossa Nova bis Salsa abwechselt. Judith Tellado singt ihre Songs dabei teils
auf Englisch, teils auf Spanisch und Portugiesisch – gelegentliche deutsche
Einsprengsel in den Liedtexten inklusive. Gefühlvolle Balladen erlauben Ju-
dith Tellado, mit dem ganzen Timbre ihrer ausdrucksstarken und facettenrei-
chen Stimme zu glänzen.
Zwischendurch erzählt die Sängerin mit Witz und nah am Publikum von den
Geschichten hinter den Liedern. Auch der eine oder andere Instrumenten-
wechsel wird moderierend überbrückt: Duopartner Georg Sheljasov begleitet
mal am Klavier, mal zupft er virtuos die Gitarre. Und Judith Tellado selbst
spielt ein ungewöhnliches Set an Perkussionsinstrumenten. So streicht sie
lässig die swingende Snare mit Jazzbesen, und spielt dann wieder lateiname-
rikanische Rhythmen auf Bongos, Güiro und Shaker.
Pressestimmen:
CD UNDER NEON STARS (2014) „Judith Tellado ist mit diesem Album sou-
verän und klangschön im europäischen Jazz-Singer-Songwriter-Genre ange-
kommen.“ – Jazz Podium (Ausgabe 12/2014)
CD YERBA MALA (2019) „Ihr neues Album setzt jetzt nochmal eins drauf,
dank einer eigenständigen Stilmischung, die dergestalt eher selten an die
Ohren dringt: hüftschwingende Latin-Rhythmen verwoben mit sprühender
Percussion, feine Trompetentupfer aus dem Jazz wie im Titelsong, dazu
schwebende Querflöten (‚Guayaba‘) oder funkig-soulige Songs (‚Valija Lista‘)
und jazzige Klänge wie in 'Johnny Tramp’.“ – Audio (Ausgabe 6/2019)
CD GALEGO (2020) „Latin-Schwung trifft auf lockere Jazzatmosphäre und
unverbraucht frischer, funkiger Popappeal auf lyrisch klug vermittelte Weis-
heit." – SCHALL Magazin (Ausgabe 3/2020)
Voices of Roylty


Im Dezember 2018 fand die Premiere der eigens produzierten Show „Go Tell’em“ in
Düsseldorf statt. Durch die hohe Resonanz, entschloss die Visionärin Corinne Niozo-
Bomba Voices of Royalty zu gründen, um das Projekt voran zu bringen.
Was zuerst mit einem gemeinnützigen Verein begann, entwickelte sich aufgrund des
unerwarteten Erfolges zur Haupttätigkeit. Denn neben Konzerten und Shows, bieten Voices
of Royalty musikalische Begleitung auf Hochzeiten, Firmenfeiern sowie weiteren
kleinen und großen Events an. Zuletzt durften Voices of Royalty die Sängerin Senna
Gammour, bekannt aus der Girlband Monrose, auf ihrer Tour als Background Chor
begleiten.
Dennoch behalten Voices of Royalty ihren Vereinscharakter und verlieren ihr
eigentliches Ziel, die Verkündung der frohen Botschaft, nicht aus den Augen. Mit
klassischen und modernen Gospelsongs bringen sie jedem, unabhängig von Alter und
Religionszugehörigkeit, die Geschichte Jesu näher und wollen dadurch Hoffnung und
Freude schenken. Insbesondere in der heutigen Zeit, während Krieg und 
Naturkatastrophen, zuletzt die Pandemie und Inflation, wächst das Bedürfnis nach Gemeinschaft,
Zusammenhalt und Liebe.  Egal, ob gläubig oder nicht- für jeden ist immer das passende dabei!''